
Ausbildung
Eine Ausbildung bei MHT ist mehr als ein Ausbildungsvertrag – sie ist der Startpunkt einer verlässlichen Fachkarriere. In unseren modernen Lehrwerkstätten erleben Auszubildende Theorie und Praxis im direkten Zusammenspiel: Was heute im Kurs gelernt wird, findet sich morgen im Betrieb wieder.
Unsere erfahrenen Ausbilder begleiten jeden Einzelnen individuell, erkennen Potenziale frühzeitig und fördern gezielt.
Das Ergebnis: Absolventen, die von Tag eins an einen echten Beitrag leisten können. Für Unternehmen, die qualifizierten Nachwuchs suchen, bieten wir außerdem die Möglichkeit, externe Auszubildende in unserem Zentrum ausbilden zu lassen – effizient, strukturiert und verlässlich.
Elektro-Berufe
Automatisierungstechnik
AusbildungInhalte:
- SPS – Programmierung
- Inbetriebnahme
- Einstellarbeiten
- Systematische Fehlersuche
- Bedienen und Beobachten mit Touch.Panel und WinCC-Flexible
- Sensorik
- Aktorik
- Sonderzylinder und Ventile in der Pneumatik
- Schrittmotoren
Praktische Arbeiten an der “Produktionszelle“
(Praxisnahe Anlage zur Vermittlung von Praxiskenntnissen)
- Programmierung der einzelnen Anlagenbaugruppen
- Fachmännische Inbetriebnahme
- Programmierung mit Step7 und WinCC-Flexible
- Einrichtarbeiten an der Mechanik/Elektrik/Pneumatik
Bauelemente der Elektronik
AusbildungAllgemein
- Halbleiterbauelemente
- Dioden
- Schottky- Dioden
- Z – Dioden
- Kapazitätsdiode
- Transistoren bipolar
Mehrschichthalbleiter
- UJT
- Vierschichtdiode
- Diac dreischicht
- Diac fünfschicht
- Thyristor
- Triac
Optoelektronische Bauelemente
- LDR
- LED
- LED Sonderbauformen
- IR-LED
- LCD
- Fotodioden Fotoelmente
- Fototransistor
- Optokoppler
- Gabellichtschranken
- Lichtschranken
Sonderbauteile
- Hallgenerator
Halbleiter mit speziellen Eigenschaften
- VDR
- NTC
- PTC
Digitaltechnik 1
AusbildungGrundwissen
- Logikfamilien (Vergleich und Charakteristika)
- Logikpegel
- Störsicherheit
- Richtige Handhabung von IC´s und Werkzeugen
- Pull-up und Pull-down Widerstände
Grundverknüpfungen
- UND
- ODER
- NAND
- NOR
- ANTIVALENZ
- ÄQUIVALENZ
Zusatz zu Grundverknüpfungen
- Umwandlungen mit dem De Morganschen Gesetz
- Universalfunktion von NAND und NOR
- Rechenregeln der Schaltalgebra
- Spezielle Schaltzeichen (Wired NAND…)
Anwenden der Grundverknüpfungen
- (Übungsaufgaben mit Praktischem Aufbau auf Testboard)
- Aus einem gegebenem Text Funktionstabelle, Funktionsgleichung, Zeitablaufdiagramm und Schaltung entwickeln.
- NAND und NOR Umwandlungen
Speicherglieder
- NAND FlipFlop
- NOR FlipFlop
- FlipFlops mit Vorrang
Anwenden der Speicherglieder
- (Übungsaufgaben mit Praktischem Aufbau auf Testboard)
- Aus einem gegebenem Text Funktionstabelle, Funktionsgleichung, Zeitablaufdiagramm und Schaltung entwickeln.
Andere IC-Arten
- Treiberbausteine
- Bausteine mit offenem Kollektor
- Zeitglieder (NE555, 74121, 74122, 74123) Monostabil und Astabil (Eingeschränkt)
Anwenden der anderen IC-Arten
- (Übungsaufgaben mit Praktischem Aufbau auf Testboard)
- Aus einem gegebenem Text Zeitablaufdiagramm und Schaltung entwickeln.
- Berechnungen am NE555 Monostabil und Astabil
Anwenden des bisher erarbeiteten
- Überprüfung der Lernerfolge
- Praktische Übung (z.B. Codeschloss, Torsteuerung…) Gestaltung als Projekt:
- Information und Planung (Zeitplan, Skizzen, Schaltplan, Materialliste, Inbetriebnahmeprotokoll und Platinenentflechtung erstellen)
- Realisierung (Softwaremäßige Realisierung mit Testfunktion)
- Inbetriebnahme und ggf. Fehlersuche
- Übungsschaltpläne zuerst eigenständig dann gemeinsam mit dem Dozenten analysieren und besprechen. (Eingeschränkt)
Digitaltechnik 2
AusbildungGrundwissen
- Aktuellen Wissenstand ermitteln
- Gegebenenfalls Grundlagen wiederholen
- Zahlensyteme wiederholen (Bin, Hex, BCD)
Speicherglieder
- D-FlipFlop (Statisch und Dynamisch angesteuert)
- T-FlipFlop
- JK-FlipFlop
- JK-Master Slave FlipFlop
- Umwandlungen der FlipFlops
Anwendung der Speicherglieder
- Praktische und theoretische Übungen zu den einzelnen Speichergliedern
- Messungen am Oszilloskop und anderen Messgeräten
- Zusammenfassung der Erkenntnisse
Zähler
- Asynchrone Zähler
- Synchrone Zähler
- Dezimal (BCD) Zähler
- Modulo-n-Zähler
Anwendung der Zähler
- Praktische und theoretische Übungen zu den einzelnen Zählerarten
- Messungen am Oszilloskop und anderen Messgeräten
- Zusammenfassung der Erkenntnisse
Multiplexer/Demultiplexer
- Multiplexverfahren
- Multiplexer
- Demultiplexer
Anwendung der Multiplexer/Demultiplexer
- Praktische und theoretische Übungen zu den einzelnen Mux/Demux-Arten
- Messungen am Oszilloskop und anderen Messgeräten
- Zusammenfassung der Erkenntnisse
Schieberegister
- Schieberegister rechts schiebend
- Schieberegister links schiebend
- Serielle Eingabe und Parallele Ausgabe
Anwendung der Schieberegister
- Praktische und theoretische Übungen zu den einzelnen Schieberegister
- Messungen an den Schaltungen
- Zusammenfassung der Erkenntnisse
EDV
AusbildungInhalte
- Bedeutung der EDV in der Industrie
- Prinzipieller Aufbau eines PC-Systems
- Bustechnik / Microcomputertechnik / Kommunikation der einzelnen Komponenten im PC
- Schnittstellensysteme / Datenübertragung
- Übertragungsmedien
- Netzwerktechnik / Netzwerktopologien
- Zugriffsverfahren
- MS-Office (Word/Excel/PowerPoint)
Durchführung
- Übungen am Bus eines Microcomputersystems
- Aufbau eines kleinen Netzwerkes
- Herstellen der Kommunikation zwischen den Rechnern
- Vermitteln der Einsatzmöglichkeiten von MS-Office in der Industrie
- Anhand eines umfangreichen Projekts wird eine Messwertauswertung in Excel gestaltet,
- Diagramme erstellt und anschließend mit PowerPoint in eine Präsentation integriert.
Elektrische Maschinen
AusbildungInhalte
Auswahlkriterien von elektrischen Maschinen
- Leistung, Betriebsart, Momenten verlauf, Netzverhältnisse, Kühlung
Gleichstrommaschinen (Stromwender Maschinen)
- Gleichstrom-Nebenschluss Motor
- Gleichstrom-Reihenschluss Motor
Drehstrommotoren ohne Stromwender
- DS-Asynchronmotor mit Käfigläufer, Stern-Dreieck-Betrieb
- DS-Asynchronmotor mit Käfigläufer, Einphasenbetrieb
- DS-Asynchronmotor mit Käfigläufer, Dahlanderschaltung
Sonstige Drehfeldmotoren
- DS-Asynchronmotor mit Schleifringläufer
- Einphasenmotor mit Anlauf- und Betriebskondensator
- SynchronmaschineDurchführung
Versuchsschaltungsaufbau
Ermitteln von z. B.:- Drehmoment-Umdrehungsfrequenz-Kennlinie
- Drehmoment-Stromaufnahme-Kennlinie
- Vor- und Nachteile der einzelnen Motoren
Elektrotechnik
AusbildungAnalogtechnik
- Feldeffekttransistor
- b. Stromstabilisierung
- c. Spannungsstabilisierung mit Z-Dioden
- d. Festspannungsregler
- e. Stabilisiertes Netzgerät mit Längstransistor
Operationsverstärker
- Technischer Hintergrund und Anwendungsgebiete
- Allgemeines zu Verstärkern
- Arten von Operationsversärkern
- Dezibel
- Invertierender Verstärker
- Nicht invertierender Verstärker
- Integrierer
- Differenzierer
- Komparator
- Schmitt - Trigger
- Additionsschaltung
- lSubtraktionsschaltung
- Rechteckgenerator
- Impedanzumsetzer
- Konstantstromquelle
- Konstantspannungsquelle
- Digital-Analogumsetzer
- Treppenspannungsgenerator
- Dreieck-Sägezahn Generator
Digitaltechnik
Grundwissen:
- Aktuellen Wissenstand ermitteln
- Gegebenenfalls Grundlagen wiederholen
- Zahlensyteme wiederholen (Bin, Hex, BCD)
Speicherglieder:
- D-FlipFlop (Statisch und Dynamisch angesteuert)
- T-FlipFlop
- JK-FlipFlop
- JK-Master Slave FlipFlop
- Umwandlungen der FlipFlops
Anwendung der Speicherglieder:
- Praktische und theoretische Übungen zu den einzelnen Speichergliedern
- Messungen am Oszilloskop und anderen Messgeräten
- Zusammenfassung der Erkenntnisse
Zähler:
- Asynchrone Zähler
- Synchrone Zähler
- Dezimal (BCD) Zähler
- Modulo-n-Zähler
Anwendung der Zähler
- Praktische und theoretische Übungen zu den einzelnen Zählerarten
- Messungen am Oszilloskop und anderen Messgeräten
- Zusammenfassung der Erkenntnisse
Multiplexer/Demultiplexer:
- Multiplexverfahren
- Multiplexer
- Demultiplexer
Anwendung der Multiplexer/Demultiplexer:
- Praktische und theoretische Übungen zu den einzelnen Mux/Demux-Arten
- Messungen am Oszilloskop und anderen Messgeräten
- Zusammenfassung der Erkenntnisse
Schieberegister:
- Schieberegister rechts schiebend
- Schieberegister links schiebend
- Serielle Eingabe und Parallele Ausgabe
Anwendung der Schieberegister:
- Praktische und theoretische Übungen zu den einzelnen Schieberegister
- Messungen an den Schaltungen
- Zusammenfassung der Erkenntnisse
Anwenden/Überprüfen des erarbeiteten:
- Überprüfung der Lernerfolge
- Übungsschaltpläne zuerst eigenständig dann gemeinsam mit dem Dozenten analysieren und besprechen.
Durchführung
Alle Inhalte werden mit Hilfe von Messübungen und praktischen Projektenvermittelt. Auch auf messtechnische Besonderheiten und Messverfahren wirdexplizit eingegangen.
Elektropneumatik 1
AusbildungPneumatik Grundlagen
- Wiederholung der Pneumatischen Grundlagen
- Elektrik in der Pneumatik
Elektropneumatische Steuerungen
- Logische Grundverknüpfungen
- Grundschaltungen (Schütze/Relais)
- Kriterien für die Schaltplanerstellung
- Ablauf und Verknüpfungssteuerungen
- Praktische Übungen
- Simulationen am PC
Hydraulik Grundlagen
- Elektrohydraulische Besonderheiten
Dokumentation
- Lesen und Erstellen
- Schaltpläne
- Klemmenpläne
- Grafcet-Plänen
Elektropneumatik 2
AusbildungElektropneumatische Sensorik / Aktorik mit einer SpeicherprogrammierbarenSteuerung verbinden.
- Konventionelle Verbindung mit Paralleler Eingabe / Ausgabe
- Erstellen eines Bussystems mit ASI-BUS
- Erstellen eines Bussystems mit Profibus
- Projektierung und Programmierung einer Anlage mit den jeweiligen Systemen
- Vor und Nachteile der Systeme
Einstellungen und Änderungen an Ventilinseln und Zylindern vornehmen.
- Zerlegen einer Ventilinsel und Aufbau analysieren
- Ventile auf andere Funktionen umbauen
- Einstelllungen an Strömungsventilen vornehmen
Grundbildung der Elektronik
AusbildungGleichstromtechnik
- einstellbare Widerstände
- unbelasteter Spannungsteiler
- belasteter Spannungsteiler
- Widerstandsnetzwerke
- Brückenschaltung mit Potentiometer
- Verhalten von Spannungserzeugern
- CR - Glied als Differenzierer
- RC - Glied als Integrierer
- Kondensator im Gleichstromkreis
- Transistor als Schalter
- Dioden und Leuchtdioden
Wechselstromtechnik
- Effektivwert
- Kondensator im Wechselstromkreis
- Kapazitiver Blindwiderstand
- Spannungs -, Strom - und Blindleistungsverlauf einer Spule bei ϕ = 90°
- Hochpass
- Tiefpass
- Reihenresonanz
- Parallelresonanz
Einführung in die digitale Elektronik
- logische Grundverknüpfungen
Durchführung
Alle Lehrgangsinhalte werden anhand von praktischen Übungen und Gruppenprojektenvertieft.
Grundbildung Elektrotechnik
AusbildungInhalte
- Gebrauch von Werkzeugen in der Elektrotechnik
- Zurichten von Leitungen
- Verbindungstechniken
- Leitungen und Kabeln
- Verlege Arten lt. VDE
- Abgeschirmte Leitungen
- Datenleitungen
- Leitungen zur ortsveränderlichen Verlegung
- Steckvorrichtungen
- Grundschaltungen in der Installationstechnik und deren Betriebsmittel
- Unterputzinstallation
- Inbetriebnahme und Fehlersuche
- Meldeanlagen
Durchführung:
Fachgerechtes Verarbeiten von Einzeladern, Leitungen und Kabeln. Planen und Erstellen von Installationsschaltungen, Inbetriebnahme ltd. VDE und Fehlersuche.
Messen und Prüfen
AusbildungGrundwissen
- Einleitung
- Was ist Messen
- Warum Messen
- Dokumentation von Messungen
Technische Grundlagen
- Arten von Messgeräten
- Analoge und digitale Messgeräte
Messen von elektrischer Größen
- Spannungsmessung
- Strommessung (direkt und indirekt)
- Leistungsmessung (direkt und indirekt)
- Messen elektrischer Arbeit
- Messen mit dem Oszilloskop
- Aufnahme von Kennlinien (X/Y, Y/T)
- Verschiedene Berechnungen und Messungen an diversen Schaltungen
Messgeräte
- Zeigermessgeräte (Drehspul/Dreheisen)
- Digitale Messgeräte
- Multifunktionsmessgeräte
- Zangenmessgeräte
- Oszilloskope
- Kennlinienschreiber
- Schutzmaßnahmenmessgerät
- Frequenzzähler
- Stroboskop zur Drehzahlmessung
Messen nichtelektrischer Größen
- Hintergrund
- Messverfahren
- Einfache Sensoren
Messen von Schutzmaßnahmen nach VDE 0100
- Schutzmaßnahmenmessgerät
- Messverfahren
- Messungen an diversen Schaltungen
Regelungstechnik
AusbildungGrundwissen
- Einleitung und Lernziele
- Grundbegriffe und Abkürzungen
- Steuern und Regeln
- Steuerkette und Regelkreis
- Beispiele für Regelkreise/Steuerungen
- Versuche und praktische Übungen zu Steuerungen und Regelungen (Unterschiede sichtbar machen)
Regelstecken
- Begriffe
- Blockschaltbilder
- Bezeichnungen
- Das statische Verhalten von Regelstrecken
- Das dynamische Verhalten einer Regelstrecke
- Zusammenfassung
- Kontrollaufgaben
Regler
- Grundlagen
- Unterteilung eines Regler
- Stetige Regler
- P-Regler
- I-Regler
- PI-Regler
- PID-Regler
- Blockschaltbilder
- Gegenüberstellung der Regler
- Versuche und praktische Übungen zu den stetigen Reglern (Unterschiede, Einstellgrößen, Zusammenwirken, Charakteristika …
- Unstetige Regler
- 2-Punkt-Regler
- 3-Punkt-Regler
- Versuche und praktische Übungen zu den unstetigenstetigen Reglern (Unterschiede, Einstellgrößen, Verhalten, Charakteristika…)
- Zusammenfassung
- Kontrollaufgaben
Zusammenarbeit von Reglern und Regelstrecken
- Grundlagen
- Regelkreise mit stetigen Reglern
- Zum statischen Verhalten
- Zum dynamischen Verhalten
- Regelkreise mit unstetigen Reglern
- Zweipunktregler an PT1-Strecke
- weipunktregler an PTN-Strecke
- Zweipunktregler an Strecken ohne Ausgleich
- Zusammenfassung
- Kontrollaufgaben
Vertiefen/Abschließen
- Grundlagen
- Versuche und praktische Übungen mit verschiedenen Reglern und Regelstrecken (Unterschiede, Einstellgrößen, Verhalten, Charakteristika…)
- Abschlusstest aus zusammengestellt aus ehemaligen T2 Prüfungen
- Abschließende Zusammenfassung
SPS 1
AusbildungAufbau und Wirkungsweise einer SPS
- Grundlagen der Steuerungstechnik SPS / VPS
- Allgemeines über SPS
- Einführung in die SPS-Software
- Aufbau einer SPS-Steuerung
Logische Grundfunktionen
- UND-, ODER-, NICHT-Verknüpfungen
- UND vor ODER
- ODER vor UND
- Exklusiv-ODER
- Selbsthaltung
- Verriegelungsschaltungen
Speicher- und Zeitfunktionen
- Setzen und Rücksetzen von Merker und Ausgang
- Zeitoperationen wie SI, SE, SA, SV, SS
- Taktgeneratoren
Zählfunktionen und Vergleicher
- Zähler: vorwärts - rückwärts zählen
- Zähler: setzen - zurücksetzen
- Vergleiche auf GLEICH, UNGLEICH, GRÖSSER oder KLEINER
Projektierung
- Systematische Lösungsfindung
- Strukturierungsmittel
- Programmiersprachen
Vorschriften und Bestimmungen
- Sicherheitsbestimmungen/ Sicherheitsmaßnahmen
Durchführung
Inbetriebnahme einer:
- SIMATIC S7-300
- Logo
Kennenlernen von Programmiergeräten: Bildschirmprogrammiergeräte
Test und Inbetriebnahme der erstellten Software an vorhandenen Anlagenoder virtuellen AnlagensimulationenSPS 2
AusbildungDokumentation
- Möglichkeiten der Dokumentation
- Anlagen- und Funktionsbeschreibung
- Programmübersicht
- Dokumentation innerhalb von Bausteinen
- Querverweislisten
- Schriftfuß
- Symbolische Adressierung
- Darstellung mit Grafcet
Ablaufsteuerungen
- Struktur einer Ablaufsteuerung
- Ablaufkette
- Betriebsartenteil, Meldungen und Befehlsausgabe
Grundlagen der Steuerungssicherheit
- Begriffe und Ziele
- NOT-AUS-Einrichtung
- Erdschluss- und Drahtbruchsicherheit
- Stromversorgung, Steuerstromkreis
Durchführung
Test und Inbetriebnahme der erstellten Software an vorhandenen Anlagen oder virtuellen Prozessmodellen.
Projektarbeit
- Ampelanlage für einen Fußgängerübergang
- Ablaufsteuerung für eine Blechbiegevorrichtung mit 3 Zylinder
Steuerungstechnik 1
AusbildungErstellen von Schaltungsunterlagen zum Fertigen, Errichtenund Erhalten von elektr. Anlagen
- einschlägige VDE-Bestimmungen und Unfallverhütungs-Vorschriften beachten
- Einsicht in die Wirkungsweise und Einsatz von elektr. Betriebsmitteln z. B. Schütz, Relais, Zeitrelais, Taster, Schalter, versch. Klemmen, Leitungsverlegung
- Betriebsmittelkennzeichnung nach DIN
- Schaltpläne: z. B. Übersichtsschaltplan, Stromlaufplan, Ablaufdiagramm, Geräteverdrahtungsplan, Verbindungsplan, Anschlussplan in:
- einpoliger und mehrpoliger Darstellung und
- zusammenhängende und aufgelöste Darstellung
Durchführung:
Schützschaltungsaufbau und Erstellung der Schaltungsunterlagen
- Halteglied-, Verriegelungs-, Wegabhängige-, Zeitabhängige-und FolgesteuerungSteuerungstechnik 2
AusbildungZusammenbauen und Verdrahten
- von Betriebsmitteln der Steuerungstechnik u.a. mit SPS
Prüfen und Messen
- der elektrischen Funktion von Geräten und Einrichtungen der Energietechnik nach Schaltplänen und Prüfanweisungen
Inbetriebnahme
- von elektrischen Geräten und Einrichtungen der Energietechnik
Bestimmen und Beheben
- von Fehlern an Geräten und Einrichtungen der Energietechnik
Durchführung
- Montieren, Installieren und Prüfen von Betriebsmitteln oder eines funktional abgegrenzten Anlagenteiles nach Schaltungsunterlagen aus den Bereichen der Steuerungs-, Antriebs- oder Meldetechnik unter Berücksichtigung von Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen.
- Ändern oder Ergänzen sowie Inbetriebnahme von Betriebsmitteln oder eines Anlagenteils aus den Bereichen der Steuerungs-, Antriebs- oder Meldetechnik
- Auswählen der Messgeräte, Aufbauen einer Messanordnung, Messen elektrischer Größen und Anfertigen eines Messprotokolls
- Prüfen, Einstellen und Abgleichen von Betriebsmitteln oder eines Anlagenteils der Energietechnik einschließlich Sicherheits- oder Schutzeinrichtungen
- Feststellen, Eingrenzen und Beheben von Fehlern oder Störungen in einem Anlagenteil der Mess-, Steuerungs- und Antriebstechnik.
VDE 0100
AusbildungErrichten und Betrieb von Niederspannungsanlagen
- VDE-Vorschriften
- DGUV Vorschrift 3
- UVV
- 5 Sicherheitsregeln
- Schutz gegen direktes und indirektes Berühren
- Netzabhängige und Netzunabhängige Schutzmaßnahmen
- Netzsysteme
- Prüfen von Schutzmaßnahmen
Durchführung:
Versuchsschaltungsaufbau unter Realbedingungen
Ermitteln von z. B.:
- Fehlerarten in verschiedenen Netzsystemen
- Abschaltzeiten
- Strom-, Spannungs-, Widerstandswerten
Metall-Berufe
Elektrokurzlehrgang 1
AusbildungPhysikalische und elektrotechnische Grundlagen
- Physikalische Grundlagen
- Arten der Spannungserzeugung
- Gefahren des elektrischen Stromes
- Elektrotechnische Grundgrößen
- Elektrische Spannung
- Elektrischer Strom
- Elektrischer Widerstand
- Ohmsches Gesetz
- Elektrische Leistung
- Elektrische Arbeit
- Messen elektrischer Größen
- Messschaltung zur Spannungsmessung
- Messschaltung zur Strommessung
- Messschaltung zur Widerstandsmessung
- Schaltung zur Messung elektrischer Leistung
- Schaltung zur Messung elektrischer Arbeit
- Messgeräte
- Elektrotechnische Bauelemente
- Widerstandsschaltungen
- VDE – Bestimmungen
- BGV A3 (BG – Vorschrift Elektrische Anlagen und Betriebsmittel)
Durchführung
- Zurichten von Leitungen
- Messen von elektrischen Größen
- Widerstandsmessung
- Spannungsmessung
- Strommessung
- Leistungsmessung
- Messung von elektrischer Arbeit
- Isolationsmessung
Elektrokurzlehrgang 2
AusbildungInhalte
- Elektromagnetisch betätigte Schaltgeräte
- Relais
- Schützen
- Zeitrelais
- Kontakt und Anschlussbezeichnungen
- Befehls und Meldegeräte
- Steuerungstechnik
- Schaltzeichen nach DIN
- Installationsplan
- Stromlaufplan
- Klemmenplan
- Zuordnungsliste
- Schutzarten
- Betriebsarten
- Drehstrom
Durchführung
- Erstellen von Stromlaufplan und Klemmenplan
- Schützsteuerungen erstellen und verdrahten
- Messung und Prüfung nach DIN VDE 0100 Teil 610
- Fehlersuche
- Simulieren von Schaltungen am PC
Hydraulik
AusbildungLernziele
- Prinzipieller Aufbau einer Hydraulikanlage
- Funktion und Aufbau ausgewählter Hydraulikkomponenten
- Hydraulikschaltplan erstellen
- Technische Dokumentation
- Umgang mit Hydraulikanlagen
- Hydraulikkomponenten in der Praxis
- Fehlersuche
- Verrohrung, Verschlauchung, Befestigung
Inhalte
- Hydraulik allgemein, Eigenschaften der Hydraulik
- Aufbau und Funktion einer Hydraulikanlage
- Physikalische Grundlagen und die Bedeutung in der Hydraulik
- Symbole nach DIN ISO 1219
- Stücklisten
- Druckflüssigkeiten
- Hydropumpen, Hydromotoren und –Zylinder
- Steuerungstechnik (Sperr-, Wege-, Druck- und Stromventile)
- Einfache Schaltpläne erstellen und lesen
- Lesen von Schaltplänen
- Praxisorientierte Grundschaltungen am PC simulieren
Informatione zu
- Störquellen
- Inbetriebnahme
- Inspektion und Wartung
- Instandsetzung
- Montage und Verrohrung
- Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Maschinelles Spanen
AusbildungInhalte
- Einführung in die Bedienung der verwendeten Maschinen und Werkzeuge
- Technische Grundlagen
- Wartung der Maschinen
- Toleranzen und Passungen
- Arbeitspläne erstellen
Drehen
- Plandrehen
- Runddrehen
- Ansätze
- Abstechen
- Einstechen
- Freistiche
- Innenausdrehen
- Bohren / Zentrieren
- Gewinde
- Kegel
- Innen-/ Außenpassungen
- Rändeln
Fräsen
- Fräsen mit dem Walzenstirnfräser
- (Planfräsen und Ansatzfräsen)
- Fräsen mit dem Profilfräser
- Fräsen mit dem Schaftfräser
- Trennen und Schlitzen mit dem Metallkreissägeblatt
- Arbeiten mit dem Winkelfräser
- Nuten
- Passungen
- Führungen
- Prismen
Durchführung
Alle Lehrgangsinhalte werden anhand von praktischen Übungen und Gruppenprojektenvertieft.
Metall Grundkurs
AusbildungFeinlernziel
- Kennenlernen von Werkzeugen für Metallbearbeitung
- Kennenlernen von Werk- und Hilfsstoffen
- Lesen von technischen Zeichnungen
- Umgang mit Tabellen- und Handbüchern
- Handhabung und Pflege von Arbeitsmitteln
- Sicherer Umgang mit Werkzeugen und Maschinen Umweltschutz
Handfertigkeiten
- Bandmaß
- Anschlag und Zentrierwinkel
- Parallelhöhenreisser
- Eben, Winkel und Parallelfeilen
- Entgraten
- Radien
- Handbügelsäge
- Messschieber
- Bügelmessschraube
- Tiefenmessschieber
- Tiefenmessschraube
- Winkelmesser
- Radienlehren
- Grenzlehrdorn
- Durchgangsbohrungen
- Grundlochbohrungen
- Kegelsenkungen
- Flachsenkungen
- Drehzahlauswahl
- Maschinenreibung
- Innengewinde und Außengewinde
- Richten
- Schweifen
- Teilendes und scherendes Meißeln
- Flachmeißeln
- Kreuzmeißeln
- Flachstahl, Rohrschellen, Drahtübungen
Vertiefung der Fähigkeiten
Alle Ausbildungsinhalte werden durch verschiedene Projektevermittelt.
Metall Vertiefung
AusbildungVertiefung folgender Lerninhalte
- Feilen
- Bohren
- Gewindeschneiden
- Reiben
- Senken
- Sägen
- Schweißen
- Fügen und Teilen
- Maschinelles Spanen
- Rohrverbindungen
- Schraubverbindungen
- Kleben
- Verschiedene Messverfahren
- Bearbeitung verschiedener NE-Metalle und Kunststoffe
Durchführung
- Die Vertiefung wird anhand verschiedener Projekte und praktischen Übungen durchgeführt.
- Hierbei wird auch Wert auf selbstständiges Informieren, Planen, Durchführen und Kontrollieren gelegt.
Pneumatik
AusbildungGrundwissen
- Einleitung
- Was bedeutet Pneumatik/Hydraulik
- Anwendungsbereiche der Pneumatik/Hydraulik
- Vor und Nachteile der Pneumatik/Hydraulik
- Vergleich der Systeme Elektrik/Pneumatik/Hydraulik
- Unterschied Druckluft/Druckflüssigkeit
- Kostenvergleich der Systeme
- Begriffe in der Pneumatik/Hydraulik
Technische Grundlagen
- SI-Einheiten
- Physikalische Einheiten in der Pneumatik
- Newtonsches Gesetz
- Druckloser Raum, Atmosphärischer Druck, Absoluter Druck
- Verhalten von Luft unter Temperatur
- Stehende Luft, Druck, strömende Luft, Kraftübersetzung
Kräfte in der Hydraulik/Pneumatik
- Hydraulische Kraftübersetzung
- Hydraulische Druckübersetzung
- Durchflussgesetz
- Strömung und Reibung
- Kräfte am Zylinder
- Messen von Drücken
Pneumatik
- Verdichterbauarten
- Drucklufttrocknung
- Druckluftverteilung
- Wärmerückgewinnung
- Druckluftmotoren
- Wartungseinheit
- Ventilbauarten
- Zylinderbauarten
- Leitungsverbinder
Hydraulik
- Bauarten Hydropumpen, Hydromotoren
- Hydroaggregat
- Druckflüssigkeiten
Schaltplan
- Leitungen
- Leitungsverbindungen/Kreuzungen
- Energiequellen/Energiesammler
- Symbole der Wegeventile
- Bezeichnung der Wegeventile
- Betätigungsarten der Wegeventile
- Sonstige Sinnbilder
- Aufbau einer Steuerkette
- Vorteile einer Schrittkette
- Gegenüberstellung von Verknü
Weg-Schritt-Diagramm/Grafcet
- Signalglieder
- Stellglieder
- Steuerglieder
- Funktionsdiagramm
- Grundlagen Grafcet
- Symbole Grafcet
Anwenden des gelernten
- Selbständiges entwickeln von Pneumatischen Schaltplänen und Weg-Schritt- Diagrammen / Grafcet anhand von Aufgabenstellungen
- Ggf. Simulation der Steuerung am PC
- Praktischer und fachgerechter Aufbau dieser Steuerungen
- Fehlersuche an den Schaltungen
- Analyse und Bewertung der Vorgehensweise, Funktion und Erscheinungsbild
Grundkurs Schweißen
AusbildungLichtbogenschweißen
- Auftragsnaht
- I-Naht
- V-Naht
- Kehlnaht
Schutzgasschweißen (MAG)
- Auftragsnaht
- I-Naht
- V-Naht
- Kehlnaht
Gasschmelzschweißen (Autogen)
- Allg. Schweißraupen
- I-Naht
- Kehlnaht
Brennschneiden
- Autogenes Brennschneiden
- Freihand
- Brennerwagen
- Zirkel
Durchführung:
Alle Lehrgangsinhalte werden anhand von praktischen Übungen und Gruppenprojektenvertieft.
SPS Pneumatik
AusbildungPneumatik Grundlagen
- Wiederholung der Pneumatischen Grundlagen
- Elektrik in der Pneumatik
- Warum speicherprogrammierbare Steuerung
Speicherprogrammierbare Steuerungen
- Was ist eine SPS
- Vorteile und Unterschiede SPS/VPS
- Einfache Grundverknüpfungen
- Speicherglieder
- Erstellen von Programmen unter Step7
- Erstellen von pneumatischen Schaltungen mit SPS
- Fehlersuche an pneumatischen Schaltungen mit SPS
- Simulation am PC
SPS - Hydraulik Grundlagen
- Programmieren/Fehlersuche an Teilen einer hydraulischen Anlage mit SPS
Dokumentation
- Step7 Programme
- Programmdokumentation
- Klemmenpläne
- Schaltplände mit SPS
Projektarbeit
AusbildungProjektarbeiten nach folgenden Regeln durchführen
- Selbstständiges Informieren
- Selbstständiges Planen
- Selbstständiges Durchführen
- Selbstständiges Kontrollieren
Vorbereitung der Arbeit
- Material, Werkzeuge und Messgeräte beschaffen
- Fehlende Fachinformationen beschaffen
- Zeichnungen/Pläne entwerfen
- Fertigung planen, Arbeit untereinander aufteilen:
- Wer macht was?
Fertigung
- Fertigung
- Montageanleitung erstellen
Bewertung
- Qualitätskontrolle
- Ggf. Inbetriebnahme-, Mess- und Übergabeprotokoll
- Bewertung des Planungs- und Arbeitsprozesses
Prüfungsvorbereitung
AusbildungInhalte
- Anhand der Prüfungen der letzten Jahrgänge, werden den Auszubildenden die Prüfungsschwerpunkte aufgezeigt.
- Durch das Durcharbeiten der ehemaligen Prüfungen, soll eine gewisse Routine bei den Auszubildenden aufgebaut werden.
- Wissenslücken werden durch die intensive Auswertung erkannt und einzelneAusbildungsinhalte wiederholt.
- Größere Wissenslücken müssen die Auszubildenden zu Hause oder im Betrieb aufarbeiten, wobei wir ihnen gerne als Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.
- Wird im Praxisteil der Vorbereitung erkannt, dass nötige Fertigkeiten noch vertieft werden müssen, so gehen wir speziell auf diese ein.
- Natürlich werden auch die Vorbereitungen, die für die Durchführung der eigentlichen Prüfung notwendig sind, bei uns vermittelt und ausgeführt.


